
Nach der Abstimmung über die JUSO-Initiative Ende November folgt Anfang März 2026 bereits die nächste problematische Vorlage von links: Die Klimafonds-Initiative. Sie wäre für die Schweiz sehr teuer, ohne einen wirksamen Beitrag zur Lösung des Klimaproblems zu leisten.
Die Initiative kostet jährlich bis zu zehn Milliarden Franken. Sie führt zu einem massiven Schuldenberg und stark steigenden Bundesausgaben. Happige Steuererhöhungen für Bevölkerung und Unternehmen wären die Folge.
Zudem ist die Initiative klimapolitisch ineffizient. Wirksamer Klimaschutz entsteht durch schlanke Verfahren, verlässliche Rahmenbedingungen und private Investitionen – nicht durch teure staatliche Fonds, die die Privatwirtschaft konkurrenzieren.