
Über 70 Prozent haben den linken Klimafonds deutlich verworfen. Dieses klare Nein ist ein starkes Signal: gegen mehr Schulden, gegen neue Steuern und für eine verlässliche, stabile Finanzpolitik. Die Bevölkerung hat der bewährten Schuldenbremse klar den Rücken gestärkt und finanzpolitischen Experimenten eine Absage erteilt.
Der Entscheid ist zugleich ein unmissverständlicher Auftrag an das Parlament, das ausufernde Wachstum der Staatsausgaben endlich in den Griff zu bekommen. Denn nachhaltige Finanzpolitik und eine massvolle steuerliche Belastung von Privatpersonen und Unternehmen gehören zu den entscheidenden Stärken des Standorts Schweiz. Sie sind eine zentrale Grundlage unseres Wohlstands.
Über 70 Prozent haben den linken Klimafonds deutlich verworfen. Dieses klare Nein ist ein starkes Signal: gegen mehr Schulden, gegen neue Steuern und für eine verlässliche, stabile Finanzpolitik. Die Bevölkerung hat der bewährten Schuldenbremse klar den Rücken gestärkt und finanzpolitischen Experimenten eine Absage erteilt.
Der Entscheid ist zugleich ein unmissverständlicher Auftrag an das Parlament, das ausufernde Wachstum der Staatsausgaben endlich in den Griff zu bekommen. Denn nachhaltige Finanzpolitik und eine massvolle steuerliche Belastung von Privatpersonen und Unternehmen gehören zu den entscheidenden Stärken des Standorts Schweiz. Sie sind eine zentrale Grundlage unseres Wohlstands.
Die Unternehmen nehmen ihre Verantwortung längst wahr — mit grossem Engagement und mit konkreten Lösungen. Die Industrie hat ihren CO₂-Ausstoss seit 1990 beinahe halbiert, obwohl sich die Wirtschaftsleistung im gleichen Zeitraum verdoppelt hat. Das zeigt: Fortschritte beim Klimaschutz sind möglich, ohne ständig nach dem Staat, neuen Abgaben oder zusätzlicher Verschuldung zu rufen.
Die Schweiz beweist, dass eine wirksame Klimapolitik und finanzpolitische Disziplin kein Widerspruch sind. Genau diesen erfolgreichen und vernünftigen Weg gilt es konsequent weiterzugehen.