
Susanne Lebrument, Delegierte des Verwaltungsrats der Somedia, ist neu Präsidentin der VPAG. FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger und Mitte-Nationalrat Gerhard Pfister verstärken den Vorstand.
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Die unternehmerische Freiheit ist für den Erfolg unserer Familienunternehmen entscheidend. Dafür setzen wir uns gegenüber Politik, Behörden und Öffentlichkeit ein.
Mission der VPAG
Beunruhigt es Sie auch, dass die Gesellschaft die Wirtschaft, die Eigentümerinnen und Eigentümer sowie die Erbinnen und Erben von privaten Unternehmen zunehmend negativ sieht und den Staat mit immer neuen Finanzierungs-, Umverteilungs- und Kontrollmassnahmen beauftragt?
Wir Unternehmerinnen und Unternehmer müssen daher gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Anliegen in der Politik, in parlamentarischen Kommissionen und in der Verwaltung konstant präsent sind. Ebenso wichtig ist es, der Öffentlichkeit unseren positiven Beitrag für die Gesellschaft verstärkt bewusst zu machen – denn in der Schweiz entscheidet am Ende das Volk.
Genau das ist die Mission der VPAG, einer parteiübergreifenden Vereinigung von Familienunternehmen und Unternehmerfamilien aus allen Branchen, Unternehmensgrössen und aus allen Regionen. >>Jetzt Mitglied werden.


«In der Schweiz gibt es regelmässig wirtschaftsfeindliche Initiativen von links wie zum Beispiel die Erbschaftssteuer-Initiative. Die VPAG engagiert sich in diesen Abstimmungskämpfen konsequent.»
Marc Jaquet
Präsident Jaquet Partners AG

«Die VPAG vereinigt Unternehmerinnen und Unternehmer und bietet so Zugang zu einem spannenden Netzwerk. Ihre politische Arbeit verschafft wertvolle Hintergrundinformationen und stärkt die Stimme der Familienunternehmen.»
Urs Nussbaum
Delegierter des VR der R. Nussbaum AG

«Bei der Regelung der KMU-Nachfolge wollte der Bundesrat die Gerichte mitbestimmen lassen. Die VPAG hat hier als einzige Organisation unsere unternehmerische Freiheit verteidigt. Eine starke Leistung!»
Sabine Bellefeuille-Burri
Delegierte des VR der BURRI public elements AG und Vorstand VPAG

«Als einzelnes Unternehmen sind wir ein kleines Rad im Getriebe – gemeinsam sind wir eine starke Kraft. Die VPAG sorgt dafür, dass unsere Stimme in der Politik gehört wird.»
Milan Prenosil
Präsident des VR der Confiserie Sprüngli AG

«Wir tragen Verantwortung für kommende Generationen. Die VPAG unterstützt uns dabei, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Familienunternehmen auch in Zukunft unabhängig und erfolgreich bleiben können.»
Thomas Staehelin
Präsident uptownBasel

«Keine Zeit für Politik? Wir übernehmen das für Sie. Die VPAG vertritt Ihre Anliegen in Bern – konsequent und engagiert. Dafür brauchen wir Ihre Mitgliedschaft und Unterstützung.»
Bianca Braun
Mitglied des VR der maxon group und Vorstand VPAG

«Dank der VPAG haben auch Familienunternehmen Zugang zu Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung. Unsere Anliegen werden dort platziert, wo sie etwas bewirken.»
Robert Kessler
langjähriger CEO Kessler & Co AG, Versicherungsbroker

«Als Familienunternehmerin denke ich in Generationen. Die VPAG setzt sich dafür ein, dass nachhaltiges Wirtschaften und unternehmerische Verantwortung auch politisch den Stellenwert erhalten, den sie verdienen.»
Caroline Forster
Co-CEO Forster Group
Sponsoren
Aktuell

Abstimmung über 13. AHV: Strukturreform bleibt unverzichtbar
Am 29. November stimmen Volk und Stände über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer zur Finanzierung der AHV ab. Mit der Vorlage sollen die Mehrkosten der 13. AHV-Rente teilweise gedeckt werden. Unabhängig vom Abstimmungsergebnis bleibt jedoch die entscheidende Herausforderung bestehen: Die AHV kann langfristig nur mit einer Strukturreform gesichert werden.
Keine höheren Lohnbeiträge – aber Erhöhung der Mehrwertsteuer
Das Parlament verzichtet auf eine Erhöhung der Lohnbeiträge. Dies ist aus Sicht der VPAG richtig. Sie hat sich bereits während der Parlamentsdebatte gegen eine Finanzierung der 13. AHV-Rente über höhere Lohnbeiträge ausgesprochen, weil diese Arbeit verteuert und insbesondere KMU zusätzlich belastet hätte.

Das neue Transparenzregister: Das müssen Unternehmen jetzt wissen
Ab dem 1. Oktober 2026 müssen die Unternehmen ihre wirtschaftlich berechtigten Personen dem neuen Transparenzregister melden.
Betroffene Unternehmen
Die Meldepflicht gilt für Aktiengesellschaften (AG), Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH), Genossenschaften sowie verschiedene Investment- und Kommanditgesellschaften. Auch ausländische Unternehmen sind betroffen, wenn sie eine Niederlassung in der Schweiz haben, ihre tatsächliche Verwaltung in der Schweiz ausüben oder Grundeigentum in der Schweiz besitzen. Von der Meldepflicht ausgenommen sind börsenkotierte Gesellschaften, Vorsorgeeinrichtungen sowie Unternehmen, die mehrheitlich der öffentlichen Hand gehören.

Rolex, Young Boys und Tausende weitere: Wer von den Milliarden aus Bern profitiert
Der Bund verteilt jedes Jahr fast 50 Milliarden Franken an Subventionen. Lange blieb weitgehend verborgen, wer diese Gelder erhält und für welche Zwecke sie eingesetzt werden. Mit dem neuen Subventionsreport des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) liegt nun eine umfassende Übersicht über die mehr als 22’500 Subventionsempfänger vor. Die Zahlen zeigen: Subventionen sind längst nicht nur ein Thema für Landwirtschaft, Sozialwerke oder öffentlichen Verkehr. Auch Vereine, Verbände, Nichtregierungsorganisationen und grosse Unternehmen profitieren von staatlichen Geldern.
So erhielt beispielsweise der Luxusuhrenhersteller Rolex 277’178 Franken für die Einrichtung einer Kinderkrippe.








